Cover

Bildnachweis: Cover / Verlag Bastei Lübbe

Das Fundament der Ewigkeit – Rezension

Die durchschnittliche Lesezeit für diesen Artikel beträgt 120 Sekunden.

Ken Follett hat mehr als 20 Bestseller geschrieben und gehört zu den erfolgreichsten europäischen Erzählern. Viele Literaturkritiker und Leser sehen ihn in einer Reihe mit Steven King, Dan Brown und John Grisham.

Der im walisischen Cardiff geborene Follett schreibt Thriller vom feinsten aber auch historische Romane von epischer Breite. Fundierte Geschichtskenntnisse, sehr gute Recherche und nebenbei ein leichtfüßiger Umgang mit der Weltgeschichte machen seine Romane so spannend und lesenswert.

Es ist die Mischung aus historischen Ereignissen und ganz privaten Geschichten über Liebe und Sex, Intrigen, Mord und Totschlag, die seine Romane so spannend machen und seine Leser begeistern. 1990 erschien der Aufsehen erregende Roman „Die Säulen der Erde“. In dem Roman führt Ken Follett seine Leser zurück ins England des 12. Jahrhunderts. Nach dem zweiten Teil des Romans mit dem Titel „Die Tore der Welt“ ist „Das Fundament der Ewigkeit“ der dritte Roman der Kingsbridge-Reihe.

Werbeanzeige:

Ken Follett – Das Fundament der Ewigkeit

Es ist das Jahr 1558 und immer noch wacht die ehrwürdige Kathedrale über die Stadt Kingsbrigde. Diese ist gespalten zwischen Katholiken und Protestanten. Die Lager bekämpfen sich erbittert. Angestachelt werden sie von Tyrannen, denen es nur um die politische Macht geht.

Ned Willard hat eigentlich nur einen Wunsch. Er möchte Margery Fitzgerald zur Frau. Aber die Glaubensstreitigkeiten entzweien das Paar und so verlässt er die Stadt und dingt sich der protestantischen Prinzessin Elisabeth Tudor an.

Als sie wenig später Königin wird, hat sie fast ganz Europa zum Feind. Zum Schutz lässt die Monarchin mit Neds Hilfe den ersten Geheimdienst der Welt aufbauen. Es ist nur eine kleine Gruppe von Spionen und Geheimagenten, der es doch gelingt der scharfsinnigen Elisabeth mit ihrer Unterstützung ihren Thron über 50 Jahre zu halten. Neds privates Glück aber scheint verloren zu sein.

Der Roman hat viele verschiedene Handlungsstränge, die sich am Ende gekonnt zu einem vereinigen. Im übrigen ist der Roman ist sowohl Geschichtsbuch, als auch Spionageroman und Liebesgeschichte in einem und auch vollkommen verständlich, wenn man die beiden Vorgängerromane nicht kennt.

Off-Topic

Nach einer Textanalyse ist dieser Text zu 64% subjektiv, die wichtigsten Worte sind: Ken Follett, Dan Brown, Roman, Leser, Literaturkritiker, John Grisham, Bestseller

Ein Computer würde diesen Text der Kategorie Kultur zu ordnen.

Bildquellen

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.