Kletter- Rose

Pflanze der Woche: Rosen – zarte Schönheiten im Garten

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Rosen sind die liebsten Blumen vieler Menschen. Nicht nur im heimischen Garten, sondern auch in öffentlichen Anlagen werden die Rosen (lat. Rosa) vergleichsweise sehr häufig gepflanzt. Neben ihrem betörenden Duft ist es vor allem ihr zartes Äußeres, welches alle Blicke auf sich zieht.

Äußeres Erscheinungsbild der Rosen

Die Sträucher der Rosen gehören zu den Rosaceae (deutsch: Rosengewächse) und sind immergrün. Das bedeutet, dass sie in Gärten und Parks ganzjährig grün bleiben, jedoch erst im Frühling bzw. Sommer ihre ganze Pracht in Form von farbigen Blüten zeigen. Es gibt sowohl aufrecht wachsende als auch kletternde Sprossachsen, welche bis zu 4 Meter hoch werden können. Neben diesen beiden Wuchsformen gibt es am Boden aufliegende Arten, zu welchen auch die kriechende Rose gehört. Sprossachsen, feine Stämme, Äste und Zweige sind bei manchen Varianten mit Haaren, Drüsen oder Stacheln besetzt. Dornen bieten den empfindlichen Pflanzen einen adäquaten Schutz gegen Tierfraß und andere Bedrohungen.

Auch das Aussehen und die Anordnung der Blätter unterscheidet sich von Art zu Art. Die Blüten der Rose machen die Pflanze so beliebt in Gärten auf der ganzen Welt. Die verschiedenen Färbungen sind aufgrund der zahlreichen Züchtungen so vielfältig, dass unmöglich jeder Farbschlag und jede Art explizit genannt werden kann. Auch der Duft der einzelnen Arten kann sich erheblich unterscheiden; manche riechen sogar neutral.

Die Verbreitung der Rosen

Ursprünglich waren die Rosen eher auf der Nordhalbkugel unseres Planeten angesiedelt. In Richtung Süden reichen bis heute allerdings einige Arten bis in tropische Gebiete, wie zum Beispiel Mexiko, und Arabien. Im Norden sind die Pflanzen mit den zarten Blüten hingegen bis weit über den Polarkreis vertreten. Die Arten Zimt-Rose und Nadel-Rose sind hauptsächlich in diesen nördlichen Gefilden zu finden. Was Europa betrifft, so fühlen sich Kälte liebende Arten sowohl auf Island als auch im gesamten nordskandinavischen Gebiet wohl. Des Weiteren gibt es nordamerikanische, europäische und asiatische Arten, welche jeweils nur in diesen Gebieten wachsen.

Rosen in der Mythologie und als wichtige Symbolik

So gut wieder jeder kennt rote Rosen als ein Symbol der Liebe. Doch neben dieser Bedeutung gibt es noch einige weitere – seit jeher war diese Blume sowohl in der Mythologie als auch in der Religion ein gerne und häufig verwendetes Sinnbild. Die zarte Rosenpflanze war zum Beispiel der Aphrodite geweiht, bei den Germanen gehörte sie wiederum zur Freya, der Göttin von Liebe und Ehe. In alten antiken Sagen findet die schöne Pflanze ebenfalls Erwähnung, ebenso wie in zahlreichen Schriften der Bibel.

In unserem Garten

Ich liebe Rosen genauso sehr, wie viele Andere auch, deswegen gibt es bei uns im Kleingarten zahlreiche verschiedene Sorten. Strauch-, Beet- und Kletterrosen, wie auch englische Rosen finden Ihren Platz in unseren Beeten. Dieses Jahr ist eindeutig ein Rosenjahr. Manche Sorten blühen mittlerweile das dritte Mal und bringen uns viel Freude.

Off-Topic

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